Meine 30 Geheimtipps für Dresden

 Semper Oper

Mein wunderschönes Dresden hat so viel zu bieten und all das möchte ich euch nicht vorenthalten. Ich habe die aus meiner Sicht 30 besten Dinge in und um Dresden erkundet, dazu recherchiert und sie für euch hier zusammengestellt. Natürlich solltet ihr auch die Klassiker aus dem Reiseführer nicht auslassen, aber hier findet ihr ein paar besondere Spezialitäten für euren ersten oder nächsten Besuch in Dresden.

1. Die Bergbahnen und das Blaue Wunder

Eines der Wahrzeichen von Dresden ist die Loschwitzer Brücke, auch „Blaues Wunder“ genannt. 110 Jahre alt ist sie nun schon und aus meiner Sicht ist diese Brücke der beste Platz um einen romantischen Sonnenuntergang zu beobachten. Nur wenige Jahre nach dem Bau des Blauen Wunders, wurde 1898 ganz in der Nähe auch die erste Bergschwebebahn der Welt konstruiert. Auf 280 Metern Höhe überwindet die Bahn 84 Höhenmeter und bringt euch nach Oberloschwitz. Die Bahn schwebt natürlich nicht, sondern sie hängt an einem dicken Stahlseil, dennoch scheint sie über die Dächer von Loschwitz zu „schweben“. In den ersten Jahren wurde sie mit Dampf betrieben, aber schon 1909 wurde sie auf Elektrobetrieb umgestellt. Ganz in der Nähe befindet sich auch die Standseilbahn. Mit ihr kann man vom Körnerplatz zum Luisenhof fahren und die Aussicht genießen. Die Gastronmie Luisenhof existiert seit diesem Jahr leider nicht mehr.  Die Standseilbahn misst 550 Meter Länge und fährt 95m hoch an einen Aussichtspunkt, von dem aus man über ganz Dresden schauen kann. → Körnerplatz und Pillnitzer Landstraße

Blaues Wunder

Schwebebahn

2. Das Römische Bad auf Schloß Albrechtsberg

Das Schloß Albrechtsberg ist mein absolutes Lieblingsschloß, denn es ist das beeindruckendste und auch größte der drei Elbschlösser. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es für Albrecht von Hohenzollern erbaut und erinnert an eine römische Renaissancevilla. Zur Elbe hin gibt es eine Treppen- und Terrassenanlage im antiken Stil und hier befindet sich auch das Römische Bad mit seinem mediterranen Flair. Einmal jährlich im Sommer gibt es im Schloß Albrechtsberg ein ganz besonderes Highlight, dann öffnet es seine wunderschönen Pforten für die Dresdener Schlössernacht. Aber auch außerhalb dieses Events ist es eine absolute Augenweide! Führungen sind auf Anfrage möglich, die Außenbesichtigung ist kostenfrei. Ein Spaziergang im Schloßpark und zwischen den Elbschlössern ist äußerst entspannend und eindrucksvoll. →Bautzner Straße 130

Schloss Albrechtsberg

3. Wein und Flammkuchen am Elbhang genießen

Der nächste Tipp ist in unmittelbarer Nähe und befindet sich unterhalb des Schloß Albrechtsberg. Mit einem traumhaften Blick über die Elbe und das Elbtal kann man hier einen vorzüglichen Flammkuchen und verschiedene Weine genießen. Winzer Lutz Müller hat im Kavaliershaus inmitten der Parkanlage einen eigenen Weinhang und baut hier selbst Wein an. Von Mai bis Ende August hat die Straußenwirtschaft geöffnet. Der Blick auf die Stadt ist phänomenal und kaum zu überbieten. Zu erreichen ist die Weinwirtschaft vom Elbradweg und auch direkt von der Bautzner Straße aus. → Bautzner Straße 130

Straußenwirtschaft

4. Das Lingnermausoleum im Lingnerschloss

Was nur wenige wissen – der Erfinder des Odol Mundwassers kommt aus Dresden! Es war Karl August Lingner. Hier zu Lande nannte man ihn auch den „Odol-König“, denn er wusste sein Mundwasser gut zu vermarkten, in dem er eine kostspielige Marketingkampagne startete und machte damit enormen Umsatz. Die Villa Stockhausen, wie das Schloß tatsächlich heißt, wurde bereits 1850 erbaut und 1906 kaufte der Millionär August Lingner es um darin zu residieren. Seit dem hat die Villa auch den wohl bekannteren Name – Lingner Schloß. 1916 starb Lingner und wurde in einem Mausoleum unterhalb des Schlosses in den Weinbergterrassen beigesetzt. Beim Besuch dieses grandiosen Bauwerkes, sollte man natürlich auch das benachbarte Schloß Eckberg nicht vergessen. Es sind nur wenige Meter zu Fuß. Hier schmeckt das Frühstück auf der Sommerterrasse mit Blick auf das Elbtal ausgezeichnet! Reservierung wird empfohlen. →Bautzner Straße 132/134

Lingner Schloss

Schloß Eckberg

Schloß Eckberg

5. Der Prießnitz Wasserfall in der Dresdner Heide

Mit fast 65% Grünfläche gehört Dresden zu den grünsten Städten Europas und darüber freuen wir und unser Hund sich ganz besonders! Mitten in diesem satten Grün befindet sich die Prießnitz, ein 20 km langer Fluss, der sich durch die Dresdner Heide schlängelt. Den Wasserfall selbst findet man in der Nähe des ehemaligen Waldschwimmbads Klotzsche, welches leider nicht mehr existiert. Dort kommen jetzt im Kletterpark Hobby Kletterer auf ihre Kosten. Die Dresdner Heide ist der perfekte Punkt um nach einem Regenguss den Duft von Holz in sich aufzusaugen und einfach einmal die Seele baumeln zu lassen, denn hier findet man die Ruhe abseits der Stadt. Am liebsten mag ich die Heide in den Herbstmonaten, denn die Blattfärbung ist dort von atemberaubender Schönheit. →Nördlich des Waldschwimmbads Klotzsche

Dresdner Heide Terence

6. Das Fischhaus am Rande der Heide

Etwas versteckt im Wald zwischen Fischhausstraße und Schotengrund befindet sich das Fischhaus. Sommer wie Winter liebe ich diese Gastronomie mit seiner gutbürgerlichen Küche. Das Fischhaus ist das älteste Gasthaus Dresdens und bereits seit über 400 Jahren in dieser grünen Idylle. In der Weihnachtszeit ist es urig und gemütlich mit der Familie oder Freunden bei einem heißen Tee am Kamin zu sitzen und im Sommer lädt der Garten zum entspannen ein. Auch die Küche ist wunderbar und bietet ein breites und köstliches Angebot. Nach einem ausgiebigen Waldspaziergang in der Heide ist das Fischhaus immer die richtige Einkehr! →Fischhausstraße 14

Fischhaus Fischhaus Dresden

7. Der Kirschkern im neuen grünen Gewölbe

Ein ganz besonderes Highlight und ein künstlerisches Meisterwerk wartet im neuen grünen Gewölbe auf euch! Sowohl das alte als auch das neue grüne Gewölbe sind natürlich einen Besuch wert, denn diese Museen sind einfach einzigartig und phantastisch. Gold, Silber, Juwelen und Diamanten – man findet hier jede Kostbarkeit. Aber ausgerechnet ein Kirschkern aus dem 16. Jahrhundert hat mich bei meinem ersten Besuch am meisten beeindruckt. Der Kern enthält 185 Gesichter, die dank einer präzisen Mikroschnitzerei in den Kern gearbeitet wurden. Man findet ihn direkt am Eingang im neuen Gewölbe. Es empfiehlt sich online Tickets zu kaufen, da nur ein gewisses Kontingent an Besuchern täglich in das Gewölbe eintreten dürfen. → Residenzschloß am Schloßplatz

Resizenzschloß

8. Das Ball- und Brauhaus Watzke

Seit der Bier Werbung, bei der die schöne Semper Oper gezeigt wird, weiß wohl jeder Deutsche, dass es in Dresden Bier geben muss. In der Tat gibt es in der Umgebung von Dresden wirklich so einige Brauereien: die Feldschlösschen-, Radeberger- und die Waldschlösschenbrauerei sind nur eine kleine Auswahl. Aber das „Altpieschener“ im Brauhaus Watzke ist eben noch einmal eine etwas andere Geschmacksrichtung. Schon 1838 erwarb Karl Josepf Watzke eine Konzession für den Alkoholausschank und Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Brauhaus mit Biergarten und einem großen eindrucksvollen Ballsaal direkt an der Elbe in Pieschen errichtet. Der Konzertsaal ist einer der schönsten Ballsäle Dresdens und mehrfach im Jahr finden verschiedene Bälle, wie der Herbst-oder der Swingball statt. Aber auch direkt am Goldenen Reiter oder an der Altmarkt Galerie kann man sein unfiltriertes Watzke Bier und einen leckeren Broiler genießen, denn dort gibt es auch einen Brauereiausschank. Das Brauhaus Watzke bietet neben den klassischen Bieren zusätzlich immer ein Monatsbier an, so dass man bei jedem Besuch immer ein anderes Bier kosten kann. → Kötzschenbroder Straße 1

Brauhaus Watzke
Quelle: www.watzke.de

9. Radfahren auf dem Elbe-Radweg

So viele Kilometer Radweg mitten durch Dresden, vorbei an all den schönen Sehenswürdigkeiten, den Canaletto Blick stets im Fokus – eine Fahrradtour durch Dresden lohnt sich in jedem Fall! Wer besonders viele Kilometer zurücklegen will, kann wahlweise natürlich auch entlang der Elbe bis nach Hamburg radeln. Wer es doch etwas gemütlicher mag, der fährt eben nur vom Schloß Pillnitz bis zur Flutrinne, denn das sind immerhin auch schon gute 17 Kilometer. Natürlich kann man die Stadt auch mit dem Segway oder den Inlineskates erkunden – es gibt unzählige Möglichkeiten. Fahrräder und auch Segways lassen sich überall in Dresden mieten, es geht also alles ganz unkompliziert. →Radweg entlang der Elbe

Elbe Radweg

Elberadweg

10. Ein Besuch bei den Filmnächten im Sommer

Jedes Jahr von Mitte Juni bis Mitte August verwandelt sich das Elbufer in ein großes Freilichtkino und dann halten die Filmnächte Einzug an der Elbe. Allabendlich wird ein aktueller Kinofilm oder ein besonderer Klassiker gezeigt. Die Filmnächte sind wohl der Inbegriff von einem romantischen Filmabend, denn es gibt sicher keine schönere Kulisse als den beleuchteten Canaletto Blick für einen spannenden Film. Natürlich gibt es bei den Filmnächten auch alles, was das kulinarische Herz begehrt. Mehrfach im Jahr finden zudem tolle Konzerte von Künstlern aus der ganzen Welt statt. Ich kann jedem der im Sommer nach Dresden kommt unbedingt empfehlen die Filmnächte zu besuchen, denn es ist einfach ein einmalige Erlebnis. Was gerade bei den Filmnächten läuft, findet ihr in der Programmübersicht. → Königsufer

Filmnächte

11. Das Waldschlösschenareal und die Brücke

Auch wenn Dresden die Auszeichnung „Weltkulturerbe“ mit dem Bau der Brücke verloren hat, sie ist und bleibt ein besonderes Bauwerk. Mit über 630 m Länge ist sie mehr als doppelt so lang wie das Blaue Wunder und hat so einige Verkehrsprobleme der Stadt gelöst. Ein Spaziergang entlang der Elbwiesen und über die Waldschlösschenbrücke ist bei jedem Dresden Besuch also quasi Pflicht! Denn Dresden einmal aus dieser Perspektive zu sehen, war schon allein aufgrund des langwierigen Brückenstreits für viele Dresder lange Zeit undenkbar. Und nun fahre ich jedes Mal mit einem Lächeln über diese Brücke, denn auch die Fledermaus „Hufeisennase“ und die Biberbestände sind mit dem Bauwerk scheinbar einverstanden, denn die Brückenpfeiler wurde sogar als geeignete Stätte für einen Biberbau angesehen. In unmittelbarer Nähe zur Brücke liegt zudem das kleine Jagdschloss Waldschlösschen und die Waldschlößchen Brauerei, die in einem wuderbaren Biergarten köstliches Bier anbietet. → Am Brauhaus/ Bautzner Straße

Waldschlößchenbrücke

12. Die Pfundsmolkerei auf der Bautznerstraße

In der Dresdner Neustadt auf der Bautznerstraße 79 befindet sich die berühmte Pfunds Molkerei. Das Herzstück ist der „Schönste Milchladen der Welt“ im Erdgeschoss. Ein Geschäft wie in einem Bilderbuch, vollständig ausgestattet mit handgemalten Fliesen. Ein Besuch des wunderschönen Milchladens ist ein Fest für alle Sinne, denn die Symbiose von Käse und Wein macht den Besuch sicher unvergesslich. Was 1879 mit 150 Litern Milch pro Tag begonnen hatte, wurde später zu einem Imperium. 1891 entstanden dann die schönen Verkaufsräume, die mit handbemalten Fliesen von Villeroy&Boch ausgestattet wurden. Leider dürfen die Verkaufsräume nicht fotografiert werden und ihr solltet stets mit einem recht großen Besucherandrang rechnen,  daher empfehle ich die Morgen- oder Abendsstunden. → Bautzner Straße 79

Pfundsmolkerei

13. Das Café Èmoi auf der Kamenzer Straße

Mein perönliches Lieblingscafé befindet sich in der Dresdner Neustadt! Diese französische Patisserie, die alles selbst zubereitet, bietet einfach alles, damit einem schon beim Blick durch das Schaufenster das Wasser im Mund zusammen läuft. Man kann bereits zum Frühstück ins Èmoi einkehren und so schon in aller Frühe das wunderschöne Ambiente sowohl im Café als auch draußen in der Sonne genießen. Serviert werden die wirklich leckersten Croissants, die ich je gegessen habe und dazu selbstgemachte Konfitüre. So gut gestärkt kann der Sightseeig Tag in Dresden beginnen! Eine besondere Empfehlung kann ich zudem für die Macarons und das selbstgemachte Eis aussprechen- nur die Bezeichnung „göttlich“ halte ich für gerecht. Da das Èmoi auf meinem Arbeitsweg liegt, ist es nahezu ausgeschlossen, an den vielen kleinen Köstlichkeiten vorbei zu gehen und so kann ich versichern, dass wirklich alles dort ausgezeichnet schmeckt! Übrigens: Die Macarons kann man in wunderbaren Geschenkverpackungen auch in größeren Stückzahlen für die Daheim-Gebliebenen (oder die eigenen Gelüste) mitnehmen. →Kamenzer Str.40

Cafe Emoi Cafe Emoi

 14. Das Schloß Proschwitz bei Meißen

Sachsen ältestes privates Weingut liegt im Meißner Ortsteil Proschwitz. Es ist ein kleines privates Schloss, das aber für Gäste seine Türen öffnet. Erbaut in den Jahren von 1701 bis 1704 präsentiert es sich mit jeder Menge Charme. Im Restaurant Lippsches Gutshaus kann man sich außerdem von Donnerstag bis Sonntag von den erlesenen Weinen und der ausgezeichneten Küche überzeugen. Auch übernachten kann man im Weingut Schloß Proschwitz! Der Weingutshof ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die romantischen Elbweindörfer entlang der Sächsischen Weinstraße, in die mittelalterliche Altstadt Meißens und für einen Kulturtrip nach Dresden. Die zehn Doppelzimmer und zwei geräumigen Ferienwohnungen im ländlich-elegantem Ambiente laden zum entspannen Kurzurlaub außerhalb der Stadt ein. Ein echter Geheimtipp! → Heiliger Grund 2, Meißen

Schloß Proschwitz
Quelle: www.schloss-proschwitz.de

15. Das Glockenspiel im Dresdner Zwinger

Der barocke Dresdner Zwinger als solches, steht wahrscheinlich bei jeder Dresden-Reise ganz oben auf der To-Visit Liste. Ein Besonderheit im Zwinger ist zwar nur ein kleines Detail, aber dafür ein wirklich Schönes. Es ist das Glockenspiel im Zwinger. Es zog erst in den 1930er Jahren in den Stadtpavillon ein. Der Dresdner Musik Professor Günter Schwarze war der Spezialist für die Intonierung der Glocken, die viertelstündlich ertönen. Dreimal täglich sind zudem jahreszeitlich wechselnde Melodien von Bach, Mozart und Vivaldi zu hören. Ich kann zudem ein Sommerkonzert, zum Beispiel Vivaldis Vier Jahreszeiten, welches jährlich im Zwinger aufgeführt wird, unbedingt empfehlen. Im Veranstaltungskalender des Zwingers kann man sich ein besonderes Event auswählen und bereits Karten dafür kaufen. Ein wirklicher Genuss für Augen und Ohren! → Zwinger

Zwinger Dresden

16. Die Kamelie im Schloß Pillnitz

Ein alter Kamelien Baum soll also eine Besonderheit in Dresden sein? Und ob! Denn eine der ältesten Kamelien Europas hat sogar ein eigenes fahrbares Gewächshaus, welches den alten Baum im Winter vor Kälte schützt. Circa 35.000 pink-rote Blüten bringt die Pillnitzer Kamelie jedes Jahr von Februar bis April vor. Und das sind wirklich außergewöhnlich viele Blüten! Zu finden ist sie im Schlosspark von Pillnitz. Sie wurde 1776 aus Japan importiert und über London nach Dresden gebracht. 1801 wurde sie durch einen damaligen Gärtnergesellen und späteren Hofgärtner an die Stelle im Park des Schloß Pillnitz gepflanzt, an der sie noch heute steht. Ganz in der Nähe der Kamelie befindet sich zudem das wunderschöne Palmenhaus, das zu den ältesten Gewächshäusern Deutschlands gehört. → August-Böckstiegel-Straße 2

Schloß Pillnitz

17. Die Hochwassermarkierungen in Pillnitz

Die Dresdner und auch die Stadt selbst hat schon so einiges überstanden. Zerstörung durch Krieg und Feuer und so einige Überschwemmungen. Vor dem Jahrhunderthochwasser im August 2002 war das Wasser aber schon vor vielen Jahren derart hoch gestiegen – nämlich im März 1845. Aber auch das Hochwasser 1862 und 1890 war verheerend. An die Flut 2002 mit einem Pegelstand von 9,40m kann sich wohl jeder aus Funk und Fernsehen noch gut erinnern. Zu dieser Zeit lebte ich selbst noch nicht in Dresden, aber das nächste Hochwasser ließ nach meinem Umzug nach Dresden nicht lange auf sich warten. 2013 wurde erneut ein Pegelstand von 8,67m gemessen und ich konnte das Wasser bereits von unserer Wohnung aus sehen. Es war in kürzester Zeit von unfassbarer Schnelle gestiegen. Aber die Dresdner hielten zusammen und nach der Arbeit traf man sich zum Sandsackstapeln in den schlimmsten Regionen Dresdens und es stärkte den Zusammenhalt. Am Wasserpalais am Schlosspark Pillnitz kann man sich die eindrucksvollen Hochwassermarken ansehen und irgendwie spürt man dann wieder, wie unverwüstlich Dresden trotz der vielen Katastrophen doch ist! → August-Böckstiegel-Straße 2

18. Der Hof der Elemente in der Kunsthofpassage

In der Dresdner Neustadt prägen viele Gründerzeitgebäude das Straßenbild und die Fassaden sind meist sehr beeindruckend. Doch was verbirgt sich eigentlich in den Hinterhöfen dieser schönen Häuser? Meistens nur mehr oder weniger grün bepflanzte Balkone im typischen Neustadt Charme, viel mehr aber auch nicht – mit einer Ausnahme! Der Kunsthofpassage. Im Hof der Transformation, dem Hof der Fabelwesen, dem Hof der Metamorphosen und dem Hof der Elemente wurde aus den schlichten und dunklen Hinterhöfen doch eine ganze Menge gemacht. Erst 1997 begann die Sanierung der denkmalgeschützten Häuser. Mehrere Künstler gestaltete die Höfe mit Mosaikgebilden aus italienischen Ornamentfliesen, Meißner Keramik, Giraffen aus Elbsandstein und Rohren, die ein „Regentheater“ bilden. In verschiedenen kleinen Cafés und Restaurants kann man die bunte Passage genießen und bestaunen und zu jeder halben und vollen Stunde rauscht im Sommer das Wasser durch die Rohre im Hof der Elemente. → Görlitzer Str.21-25

Kunsthofpassage Dresden Kunsthofpassage

19. Der Junge auf der Mauer

Dieser Junge, der als Bronzeplastik in der Antonstraße 1 auf einer Mauer sitzt ist Erich Kästner. Hier befindet sich auch das gleichnamige Museum. Er wurde 1899 in Dresden geboren und saß als Kind am liebsten auf der Hausmauer und schrieb später hier seine Bücher „Das doppelte Lottchen“ und „Emil und die Detektive“. Später wohnte Erich Kästner in der Villa Augustin am Albertplatz. Dort residieren heute unter anderem das Literaturbüro Dresden und das Literaturhaus. Kinder können im Erich Kästner Museum übrigens auf eine Rallye gehen und als rasende Reporter auf seinen Spuren recherchieren. Also ein literarisches Abenteuer für die ganze Familie. → Antonstr. 1

Erich Kästner Dresden

20. Die Kakadu Bar im blauen Salon

Als „Mythos des Ostens“ schaffte es die Kakadu Bar sogar in die Tagesthemen zu Ulrich Wickert. Im deutschen Liebesdrama der „Rote Kakadu“ von Dominik Graf (2006) wird die Geschichte eines jungen Mannes aus der DDR erzählt. In der berüchtigten Bar wurden tatsächlich viele Szenen des Dramas gedreht. Der Andrang war damals immer enorm, vor allem wenn Livebands spielten, platze die Bar aus allen Nähten. Auch heute, nach einer umfangreichen Sanierung, ist das Parkhotel wieder eine Adresse im Dresdner Nachtleben. Das Parkhotel, in dessen Keller die Kakadu Bar ist, entstand 1914 im Jugendstil und beherbergt zudem noch einen großen Ballsaal, in dem der jährliche Hutball stattfindet. Und der ist „gut behütet“ auf alle Fälle einen Besuch wert! →Bautzner Landstraße 7

Roter Kakadu

Roter Kakadu

 21. Der Konzertplatz am Weißen Hirsch

Der Konzertplatz am Stechgrundweg auf dem weißen Hirsch ist schon ein wenig versteckt, dennoch ist er zeitweise sehr gut besucht! Viele Dresdner lieben den stilvollen Biergarten in der Dresdner Heide. Der Chefkoch des Spitzenrestaurants „Bean & Beluga“ verkauft hier selbstgemachte Bratwurst, Obstkuchen, erfrischende Bowlen und selbstgemachte Säfte. Und das schmeckt uns Dresdnern natürlich richtig gut. Auch im Winter ist der Konzertplatz gut besucht. Denn dann wird vor der Konzertmuschel eine kleine Eislaufbahn aufgebaut und es wird der leckerste Glühwein der Stadt und heißer Eierlikör von Bean & Beluga serviert. Im Sommer finden regelmäßig, wie schon in den 1920er Jahren, kleine Konzerte und Theateraufführungen statt.  Am besten informiert man sich vorher im Veranstaltungskalender. Und auch wenn gerade keine Aufführung stattfindet, nach einem Spaziergang über den Weißen Hirsch, findet man hier die passende Gelegenheit bei einem Radler die Natur zu genießen oder sich die zahlreichen tollen Villen am Weißen Hirsch anzusehen. Auch Kinder können sich auf dem kleinen Spielplatz am Konzertplatz richtig gut austoben. → Weißer Hirsch, Stechgrundweg

Konzertplatz Weißer Hirsch Villa Weißer Hirsch

 22. Der Mosaik Brunnen im Großen Garten

Ihr sucht einen Platz, an dem es bei jedem Wetter und zu jeder Tages- und Nachtzeit wunderschön, idyllisch, ruhig und romantisch ist? Ich habe ihn gefunden! Es ist der Mosaik Brunnen im Großen Garten – quasi dem Central Park von Dresden. Erbaut wurde dieses kleine Meisterwek bereits 1936 von Hans Poelzig. Bei abendlicher Beleuchtung schillert der Brunnen prächtig und in tausenden von Farben in seinem Art déco Stil . Im Sonnenlicht glitzern die Mosaiksteinchen noch um ein vielfaches mehr und es so bleibt nur eins zu sagen: Du kleine Schönheit! Als ich den Brunnen vor einigen Jahren zum ersten Mal sah, war es sofort um mich geschehen! Ich liebe all die Farben, die ornamentalen Muster, den Charme den er versprüht. Fahrt einfach hin, seht ihn euch an, setzt euch, verweilt und genießt den Augenblick und das sanfte Plätschern des Wassers in den Kaskaden. → Lennéstraße

Mosaikbrunnen Dresden

Großer Garten

 23. Das Asisi Panometer

Im Panometer in einem ehemaligen Gasspeicher in Dresden Reick könnt ihr euch wie ein Zeitreisender fühlen. Auf einer 15 Meter hohen Aussichtsplattform kann man das von Yadegar Asisi gemalte 360-Grad-Gemälde bewundern. Auf diesem atemberaubenden Gemälde lässt sich Dresden im Jahr 1756 nahezu live erleben, denn man steht mitten in der Stadt und blickt von der Hofkirche aus auf das Panorama des barocken Dresdens. Wechselndes Licht und das Zwitschern der Vögel simulieren sogar einen Tagesablauf. Asisi benötigte für diese Meisterleistung natürlich jede Menge Material aus alten Zeiten und so nutzte er alte Gemälde von Dresden, zahlreiche Fotos historische Stadtpläne und zahlreiche Fotografien. In mühevoller Arbeit setzte er dies in Collagen zusammen und versetzt so die Besucher in eine andere Zeit. Das Panometer zeigt die Stadt Dresden nicht ausschließlich im Jahr 1756 sondern in bestimmten Intervallen auch 1945 nach der unbeschreiblichen Zerstörung durch den zweiten Weltkrieg. Auch diese Ausstellung ist unbedingt sehenswert, denn sie hat mich zutiefst berührt und schockiert.

Panometer Dresden

24. Das Putjatinhaus in Kleinzschachwitz

Das Putjatinhaus ist schon ein kurioses Bauwerk. In den 1820 er Jahren wurde das Haus als Schule für die Gemeinde genutzt. Zuvor wurde das eigenwillige Holzhaus im russischen Stil als Wohnhaus genutzt. Ende des 18. Jahrhunderts kaufte der Fürst Nikolaus Abramowitsch Putjatin ein Landgut in Kleinzschachwitz und ließ zahlreiche außergewöhnliche An- und Umbauten an dem Haus vornehmen. So besaß das Gebäude mehr als ein dutzend Balkone und einen Minarettartigen Aussichtsturm. Putjatin, der in Kiew geboren wurde, war ein Unikum und seiner Zeit eine eher außergewöhnliche Persönlichkeit. So liebte er wohl die Freizügigkeit und verordnete sich tägliche FKK Bäder in seinem Vorgarten – daran erinnert heute ein Bronze Denkmal auf dem Putjatinplatz in Kleinzschachwitz. Heute wird das Haus, welches mittlerweile zwar umgebaut aber noch immer ein besonderes ist,  als Soziokulturelles Zentrum genutzt. Aber auch die nähere Umgebung des Hauses lohnt es gesehen zu werden. Vor allem wenn die Kleinzschachwitzer Dorfmeile zum alljährlichen Spektakel einlädt. → Meußlitzer Str.83

Putjatinhaus

25. Auf der Elbe schippern mit der Sächsischen Dampfschiffahrt

Dresden vom Wasser aus zu erkunden ist eine sehr informative und zugleich entspannte Art der Stadtrundfahrt. 1837 legte schon das erste Schiff der Sächsichen Dampfschiffahrt auf der Elbe ab. Einige der Schiffe aus der Flotte sind bereits über 80 Jahre alt , das jüngste wurde 1929 gebaut. Gewartet werden Sie noch immer in der Laubegaster Werft. Der älteste Schaufelraddampfer die „Stadt Wehlen“  wurde 1879 gebaut und damit 130 Jahre alt. Er besitzt sogarnoch die Originaldampfmaschine. Man ist also auf einer wirklich antiken Flotte unterwegs und lernt wirklich sehr viele spannende Dinge über Dresden. Dazu gibt es an Bord natürlich noch ein leckeres Stück Dresdner Eierschecke und perfekt ist die zwei stündige Ausfahrt auf der Elbe in Richtung Pillnitz. Schiff Ahoi! → Terrassenufer

Säsische Dampfschifffahrt

26. Die Sternwarte am Weißen Hirsch

Die kleine Sternwarte steht mitten im Wohngebiet auf dem weißen Hirsch in Dresden und war einst die einzige private Forschungsstätte der DDR. 1956 ließ Manfred von Ardenne den Refraktor in der von ihm in Auftrag gegebenen Sternwarte aufbauen. Da er selbst sehr an der Astronomie interessiert war, macht er die Anlage nach ihrer Fertigstellung auch astronomisch interessierten Besuchern zugänglich.  Der Zeiss Refraktor wurde bereits 1909 gebaut und und gilt als absolute Rarität, da es weltweit nur sechs dieser Geräte gibt. Im Inneren der drehbaren Kuppel ist eine künstliche Nachbildung des Sternhimmels zu sehen, so dass ihr sogar bei bedecktem Himmel oder am Tag einen guten Eindruck vom nächtlichen Himmel gewinnen könnt. Seit einigen Jahren öffnet die Sternwarte regelmäßig in den Abendstunden und zu besonderen „Himmelsereignissen“. Weitere Infos findet ihr auf der Homepage. → Plattleite 19-29

Quelle: www.wikipedia.org – Steffen Müller

27. Von der Frauenkirche aus über Dresden blicken

Ich kann nicht sagen was schöner ist – der Blick von der Frauenkirche über Dresden oder der Moment, wenn man zum ersten Mal die 2005 neu eröffnete Frauenkirche betritt. Beides bereitet mir auch nach Jahren noch Gänsehaut. Ich mag es einfach von „oben“ auf die wunderschöne Stadt zu blicken. Ich liebe die Ruhe über den Dächern der Stadt zu genießen und auf einer Ebene mit den Vögeln zu sein. Diese Perspektive ist in meinen Augen atemberaubend und der Eintritt für den Aufstieg lohnt sich allemal. Einfach machen! → Neumarkt.

Dresden

28. Komandatenbrunch auf der Festung Königstein

Bei jedem Ausflug nach Dresden sollte man, sofern es die Zeit zulässt, auch die Säsische Schweiz besuchen. Ein perfekter Start in den Wandertag, wäre dann der Kommandantenbrunch im Erlebnisrestaurant auf der Festung Königstein. In den Räumlichkeiten der „Alten Kasematten“ fndet jedes Wochenende und zu speziellen Events ein besonderer Brunch statt. Das Brunchbuffett bietet eine reiche Auswahl an Herzhaftem und Süßem. Für 16,50€ bekommt man zu den köstlichen Speisen auch noch die äußerst amüsanten und interessanten Geschichten des Festungskommandanten zu hören. Reservierungen werden empfohlen, aufgrund der Größe der Kasematten ist es aber auch spontan möglich hier einzukehren. Nach der leckeren Stärkung empfehle ich noch eine Wanderung zum Pfaffenstein und natürlich auch den Ausblick von der Bastei zu genießen. Wenn man gut zu Fuß ist, schafft man das alles auch an einem Tag. → Festung Königstein

Festung Königstein

29. Der Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche

Dresden ist nicht nur im Sommer einen Besuch wert, auch im Winter hat die Stadt ein ganz besonderes Flair. Natürlich ist der berühmte Strietzelmarkt ein absoluter Besuchermagnet. Ich persönlich mag jedoch viel lieber den kleinen traditionellen Weihnachtsmarkt auf dem Neumarkt an der Frauenkirche. Der traditionelle Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche Dresden liegt in einer malerisch schönen Kulisse  zwischen der Frauenkirche und der Brühlschen Terrasse inmitten der festlich beleuchteten Münzgasse. Die weihnachtlich geschmückten Buden erscheinen besonders stimmungsvoll, wenn zu jeder Stunde die unverwechselbaren Glockenklänge der Kirche läuten. Dazu werden natürlich zahlreiche regionale Köstlichkeiten angeboten. Aber auch Erzgebirgische Holzkunst, Plauener Spitze und natürlich den Dresdner Strietzel kann man hier kaufen. Inmitten der romantischen Kulisse steht eine acht Meter große Weihnachtspyramide, auf deren Etagen sich lebensgroße handgefertigte Holzfiguren befinden. Was gibt es also schöneres, als Dresden in der Weihnachtszeit zu besuchen?

30. Ballonfahren über Dresden

Meine letzte Empfehlung ist die wohl schönste Erfahrung die ich jemals erleben durfte. Eine Ballonfahrt über Dresden! Diese Erlebnis ist einfach einmalig und man sollte unbedingt einmal im Leben mit einem Ballon fahren. Mit dem Wetter muss man natürlich etwas Glück haben, aber wenn alle Voraussetzungen für das „abheben“ erfüllt sind, dann ist es ein einziges Abenteuer über Dresden fahren zu können. Man weiß nie, wo es einen hintreibt- die Route ist immer eine Überraschung. Einzig und allein die Höhe des Ballons kann der Ballonfahrer regeln. Für uns ging die Fahrt, die 05:30 Uhr begann, von der Flutrinne im Westen von Dresden direkt über die malerische Altstadt, entlang der Neustadt, hinweg über die satt grüne Heide und endete für uns mitten in einem Weizenfeld in Langebrück. Nachdem man dann noch getauft wird und die gelungene Landung mit einem Glas Sekt begießt, packen beim Verstauen des Ballons alle Insassen mit an. Ein schöner Abschluss für diese klasse Erfahrung. Zur Buchung geht es hier. → Startpunkt Königsufer oder Messe Dresden

Dresden Ballonfahrt Dresden Ballonfahrt Dresden Ballonfahrt

Comments (20)

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    […] Unfassbar oder? Wer sich genauer in die Top-Tipps für Dresden vertiefen will, dem würden wir die 35 Tipps von Julia empfehlen. Als Local hat sie die echt super […]

  • Reply

    Vor 40 Jahren bin ich mit Frau und Kind ausgewandert. Die Komunisten haben alles bekommen lassen.Jetzt Dresden wieder eine schöne Stadt

  • Reply

    Schöne Tipps. Ich liebe meine Stadt und mit deinen Tipps erleben ich meine Heimat auch aus der Ferne wieder.
    Aber eines ‚fehlt‘ das Nachtskaten. Da ‚erfährt‘ man noch mehr. 😉

  • Reply

    Serh danke fur das schone Tipps! Ich freue mich schon auf meinen Besuch.
    Ich war in Dresden vor 30 Jahre, wenn Dresden war socialistische Stadt.
    Jetzt, wielleich sind grose Andreungen!

    Wenn ich gehe, dann sicherheit soll ich Loschwitzer Brücke sehen!!!

    Bis dahin viele Gruse
    Gabrielle

    • Vielen lieben Dank für diese wundervolle und liebenswerte Seite und den tollen Tipps, die wir sicherlich im nächsten Sachsen/Dresden-Urlaub einbinden.
      Diese Stadt und auch das Bundesland rühren mich jedesmal zu Tränen. Reine Poesie der Sinne!

      Liebe Grüße,
      Theodora

  • Reply

    Wunderbare Fotos und tolle Informationen. Wir waren gerade 5 Tage in Dresden und haben sehr viele der 30 Geheimtipps gesehen und erlebt. Die Fehlenden werden wir garantiert beim nächsten Dresden-Trip erkunden. Tolle Präsentation, mein Kompliment

    • Julia

      Vielen lieben Dank für das tolle Kompliment Joachim! Für Menschen wie euch, schreibe und fotografiere ich! Ich freue mich sehr, wenn es euch gefällt!

  • Reply

    Klasse Übersicht. Und falls ihr von Dresden noch immer nicht genug bekommen könnt, lege ich euch meine Insidertipps ans Herz. http://www.sachsen-erkunden.de/insidertipps-dresden/

    • Julia

      Hallo Matthias – wir sind Dresden verliebt! Das merkt man auch in deinen Tipps! Danke dafür! Es gibt einfach immer noch irgendwo idyllische und versteckte Orte! Danke für dein Feedback.

    • Mein Sohn hat in Dresden studiert und wohnt noch in Dresden – Ich dachte, ich kenne Dresden recht gut… Danke für die Super Tipps, ich habe noch viel zu sehen!

    • Julia

      Hallo Dominique! Danke für deinen Kommentar! Ich freue mich, wenn ich dich zu dem ein oder anderen inspirieren kann! Viel Spaß bei deinem Erkundungen in Dresden!

  • Reply

    Danke, Deine tollen Tips regen mich zum mal-wieder-Hinspazieren ein.
    Ein klitzekleines Fehlerchen glaube ich allerdings gefunden zu haben: Erich Kästner wohnte nicht in der Villa Augustin sondern war dort, da in ihr Verwandte („Kusine Dora“) wohnten, oft zu Besuch. Jedenfalls schreibt er das in seinen Erinnerungen „Als ich ein kleiner Jnge war“. Das auch sehenswerte Erbbegräbnis dieses Familienzweiges ist übrigens auf dem St. Pauli-Friedhof.

    • Julia

      Hallo Conny, danke für dein Kompliment! Dann werde ich das selbstverständlich noch einmal recherchieren 😉 viel Spaß in Dresden!

  • Reply

    Vielen Dank auch aus Gran Canaria. Als gebürtige Dresdnerin freue ich mich schon auf meinen nächsten Besuch! Super Tipps!

    • Julia

      Danke liebe Heike! Ja, du solltest bald mal wieder kommen! Grüße aus der schönsten Stadt der Welt 🙂

  • Reply

    schön!

    • Julia

      Danke sehr 😉

  • Reply

    Hallo Julia,

    das sind schöne Tipps! Wenn ich das nächste Mal in Dresden bin, schaue ich vorher hier rein! 🙂 Bislang habe ich mich hauptsächlich an den Touri-Orten in der Innenstadt aufgehalten, aber deine Liste lädt zu einem erneuten Besuch mit anderem Fokus ein! 🙂

    Liebe Grüße,
    Steffi

    • Julia

      Danke Steffi! Freut mich, wenn dir die Tipps gefallen! Gib Bescheid, wenn du mal hier bist, dann übernehme ich gern auch die Führung durch Dresden zu den schönsten Orten 🙂

    • Na, das Angebot nehme ich doch gerne an! 🙂

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